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Unsere Gemeinde stellt sich vor |
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Wir sind eine Gemeinschaft von über 200 ganz unterschiedlichen Menschen, die der Glaube an Jesus Christus verbindet. Die gute Nachricht von Gott, der uns Sinn und Halt für unser Leben gibt, möchten wir nicht für uns behalten, sondern mit unseren Mitmenschen teilen. Daher freuen wir uns besonders über Gäste!
Im Mittelpunkt des Gemeindelebens steht der Gottesdienst. Hier hören wir auf Gottes Wort und erfahren, wie Gott zu uns spricht. Im Gottesdienst loben wir Gott auch auf vielfältige Weise - jahrhundertealte Choräle mit Orgelbegleitung haben hier genauso ihren Platz wie moderne Lieder mit Band und Beamer.
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Es gibt keine größere Liebe,
als wenn einer sein Leben
für seine Freunde hingibt.
(Joh 15,13)
„Herausgefordert durch Gottes Liebe“ steht groß auf den Einladungen zum Gemeinde-
Jubiläum 2010.
Boxweltmeister werden herausgefordert. Im Sport wollen Herausforderer anderen
ihren Platz streitig machen, wollen zeigen, dass sie die wahren Meister sind. Um
Streit und Wettkampf geht es bei diesem Motto jedoch nicht. Die Herausforderung
stammt ja nicht von einem Gegner.
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Das Jahr 2010 ist von zwei besonderen "Geburtstagen" geprägt:
Am Pfingstwochenende feiern wir Gemeindegeburtstag, denn am 22. Mai 1910 wurde die Baptistengemeinde Potsdam gegründet.
Am 6. März 1960 wurde die neue Baptistenkirche in der Schopenhauerstraße 8 eingeweiht - da halten wir genau 50 Jahre später natürlich Rückschau, verbunden mit Liedern aus 100 Jahren Gemeindegeschichte.
Daneben haben wir eine Reihe von Veranstaltungen geplant, in denen wir Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges in den Blick nehmen wollen. Sie sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein!
Einen Überblick über das Jubiläumsjahr können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.
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Mitarbeiter-Dankeschön-Abend
Zum Dankeschön-Abend am 12. Februar
war ausgiebig eingeladen worden;
jeder sollte dabei sein, der irgendwie in
der Gemeinde mitarbeitet. Manche
waren schon im vorigen Jahr da, die
fühlten sich bereits zu Hause beim
Mitarbeiter-Dank. Ich war etwas neugierig,
was mich wohl erwarten würde.
Die Tische standen im Kleinen Saal
geschmückt und gedeckt – das sah
einladend aus.
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