„Herausgefordert durch Gottes Liebe“ – Festgottesdienst am
Pfingstsonntag
Als „eine in allen Belangen hervorragende Veranstaltung!“ wurde der Festgottesdienst
am Pfingstsonntag zum 100jährigen Jubiläum unserer Potsdamer Baptistengemeinde
gewürdigt. Besonders die Festpredigt von Prof. Michael Rohde
(Elstal) über eine der zentralen Liebeszusagen Gottes (Hosea 11, 1-9) hat bei vielen
einen begeisternden und nachhaltigen Eindruck hinterlassen: „Das mit der Liebe
war sehr eindrücklich, und dass Gott immer daran festhält, bewegend!“
|
|
weiter …
|
|
Es ist Sommer in Solatown
Die Sonne brennt. Die Haut wird braun. Alle Cowboys ziehen ihren Hut, denn heut
Abend geht’s uns gut. In Wild Wild West!
In Solatown Wünsdorf hat die Jungschar (JPot) dieses Jahr den Wilden Westen
erlebt. Wir haben als die Blue Hawks, so unser Gruppenname, in Zelten gewohnt
und mit eigener Kraft und Geschick einen Aussichtsturm, Sitzflächen und Unterstände
errichtet. ...
|
|
weiter …
|
|
Taufe im Heiligen See
Sonntagmorgen gegen halb neun, es ist relativ warm und trocken,
der Himmel ist bedeckt. An der Badestelle am Heiligen See ist noch
nicht viel los. Einige Jugendliche auf einer Decke schauen sich
interessiert um, als langsam immer mehr Leute zur Badestelle strömen,
man kommt ins Gespräch.
|
|
weiter …
|
|
Es wurde wieder eingekehrt
Liebe Geschwister, am 27.03.10 haben wir wieder Einkehrtag gefeiert. Mittlerweile der 24. aber immer noch der wohl ereignisreichste Tag im Jahr für uns. Um die 190 Gäste konfessioneller Selbsthilfegruppen aus dem ganzen Brandenburger und Berliner Land kehrten bei uns ein, um Gemeinschaft miteinander zu haben. Das ist jedes Jahr eine große Aufregung für uns. Zum einen freuen wir uns auf bekannte Gesichter (wieder ein Jahr trocken überstanden), aber auch auf neue Bekanntschaften (diesmal waren viele junge Leute dabei).
|
|
weiter …
|
|
Eine Fahrt in den Himmel
Voll gepackt mit vielen Sachen, die uns ein vielseitiges Wochenende brachten.
Mit ganzer Kraft voraus steuerten wir als KomMa- sowie Zeesener- Delegation die Templiner Gemeinde an. Das Empfangskomitee stand schon bereit und über den frisch gedeckten Kaffeetisch machten wir Reisenden uns sofort her.
Gut gestärkt nahmen wir die Räume der Gemeinde unter Beschlag. Zu einem verwandelte sich die Speisekammer überraschender Weise in den Raum der Stille (nur das Schmatzen war den Anbetenden erlaubt!).
Ein stark umworbener und viel belaufener Raum war der Jugendraum. Anziehungspunkt schlechthin war die Tischtennisplatte, wo so manche schweißtreibende Gefechte ausgetragen wurden...
|
|
weiter …
|
|
|